PDF- & Foto-Scan: Was ist neu?
Zuletzt aktualisiert am 29. Juli 2026
Flats Notenscan, gestützt durch optische Notenerkennung (OMR), wird kontinuierlich besser. Wir verbessern ihn fortlaufend; diese Seite dokumentiert die Updates für PDF- und Foto-Import – das Neueste zuerst – mit ausführlichen Infos zu großen Releases sowie regelmäßigen Hinweisen zu kleineren Verbesserungen bei Notation und Erkennung.
Sie suchen Infos dazu, wie der Scan funktioniert und welche Notationen unterstützt werden? Siehe Noten aus einer PDF oder einem Foto scannen und importieren.
24. Juli 2026
Eine neue Version unseres Modells
Eine verbesserte Version von Flats intern entwickeltem Modell treibt nun jeden PDF- und Foto-Import an, insbesondere:
- Mehrstimmige Passagen mit gemeinsamen Pausen sowie unsichtbaren Pausen werden nun unterstützt.
- Taktstriche und Wiederholungsendungen (Volten) werden nun innerhalb der Takte korrekt platziert.
- Balken werden zuverlässiger erkannt.
- Taktarten, die über mehrere Systeme hinweg notiert sind (wie in Orchesternoten), werden nun erkannt.
- Einige Akkordsymbole wurden korrigiert, die zuvor mit einem nicht standardisierten Akkordtyp nach MusicXML exportiert wurden.
21. Juli 2026
Opuscan für Windows
Opuscan – unsere eigenständige Scan-zu-Partitur-App – ist jetzt auch für Windows verfügbar, zusätzlich zu macOS, iPhone, iPad und Android. Scannen Sie eine Seite oder öffnen Sie eine PDF und erhalten Sie eine bearbeitbare, abspielbare Partitur, die Sie als MusicXML und MIDI exportieren können – ganz ohne Flat-Konto.
Verbesserungen bei Notation und Erkennung
- Schlüsselwechsel in der Mitte eines Takts werden nun erkannt.
15. Juli 2026
Opuscan für iPhone und iPad
Opuscan – unsere eigenständige Scan-zu-Partitur-App – ist jetzt im App Store für iPhone und iPad verfügbar und ergänzt die Apps für macOS und Android. Fotografieren Sie eine Seite oder öffnen Sie eine PDF und erhalten Sie eine bearbeitbare, abspielbare Partitur, die Sie als MusicXML und MIDI exportieren können – ganz ohne Flat-Konto.
10. Juli 2026
Eigene Opuscan-Apps für macOS und Android
Opuscan – unsere eigenständige Scan-zu-Partitur-App – gibt es jetzt als dedizierte Apps für macOS und Android. Auf Basis derselben intern entwickelten OMR-Engine wie Flat ermöglicht Opuscan allen, eine PDF oder ein Foto von Noten in eine bearbeitbare, abspielbare Partitur umzuwandeln und als MusicXML und MIDI zu exportieren – ganz ohne Flat-Konto. Entwickelt für alle, die die Scan-Technologie einfach in ihre bevorzugte Musiksoftware einspeisen möchten: von Notationsprogrammen (MuseScore, Dorico, Sibelius, Finale) bis zu DAWs (GarageBand, Logic Pro, Ableton Live). Erhältlich im Mac App Store oder bei Google Play.
OMR ist jetzt als Developer-API verfügbar
Flats OMR-Engine ist jetzt programmatisch über die Developer-API verfügbar. Senden Sie PDFs oder Fotos, verfolgen Sie den Erkennungsfortschritt, prüfen Sie die erkannten Instrumente und importieren Sie das Ergebnis anschließend als bearbeitbare Partitur in eine Flat-Bibliothek – oder exportieren Sie MusicXML bzw. MIDI. Es ist dasselbe intern entwickelte Modell, das den PDF- und Foto-Import im Editor antreibt – jetzt skalierbar für Ihre eigenen Apps und Workflows.
Verbesserungen bei Notation und Erkennung
- Vorzeichen in Klammern (Warnvorzeichen) werden nun erkannt.
- Einige mehrstimmige Passagen, in denen beide Stimmen eine Pause teilen, wurden korrigiert.
23. Juni 2026
Präzisere Seitenanalyse für komplexe Layouts
Wir haben verbessert, wie der Scan das Layout einer Seite ausliest. Importe aus PDFs und Fotos erzeugen jetzt sauberere, präzisere Partituren – besonders bei komplexen Layouts:
- Dichte Seiten werden jetzt korrekt aufgeteilt. Seiten mit vielen kurzen Systemen untereinander werden nicht mehr zusammengeführt – jedes System wird separat erkannt.
- Besser bei Orchester- und großen Ensemblepartituren. Mehrzeilige Instrumente wie Klavier und Orgel sowie große Partituren mit vielen Systemen werden zuverlässiger erkannt.
- Breite, Querformat- und Heft-Layouts. Seiten im Querformat schneiden den linken Rand nicht mehr ab (was z. B. Schlüssel hätte abschneiden können), und mehrseitige sowie Heft-Scans werden korrekt verarbeitet.
- Weniger Fehl-Erkennungen. Irrelevante Elemente nahe Seitenfuß und Rändern werden nicht mehr fälschlich als Musik erkannt.
Verbesserungen bei Notation und Erkennung
- Benutzerdefinierte Balkungsmuster werden nun erkannt und beim Import beibehalten.
- Balken, die über Pausen hinweg reichen (z. B. Note / Pause / Note), werden nun unterstützt.
- Jazz-Noten wenden – sofern korrekt erkannt – automatisch einen Jazz-Akkordstil und eine handschriftliche Jazz-Notenschrift an.
15. Juni 2026
Ein genaueres Modell
Jeder PDF- und Foto-Import wird jetzt von Flats eigenem intern entwickelten Modell verarbeitet. Dieses Release ist eine große neue Version mit Fokus auf Transkriptionsgenauigkeit: Die musikalische Korrektheit (Noten, Rhythmen, Bindebögen und Vorzeichen, die bestimmen, ob eine Partitur stimmt) verbessert sich über alle Testsets hinweg – mit den größten Zuwächsen bei:
| Notation | Verbesserung |
|---|---|
| Dynamikzeichen | +39% |
| Fermaten, Artikulationszeichen, Bindebögen, Vorzeichen | +30 bis 37% |
| Notenwerte | +22% |
| Legatobögen, punktierte Noten, Pausen, Zuordnung zu System und Stimme | +14 bis 20% |
Auch Text, Dynamik und Layout werden präziser platziert: Liedtext, Akkordsymbole und Dynamikzeichen werden zuverlässiger an die richtigen Noten gebunden – auch bei komplexen Layouts wie Klavier-Systemen (Großes System) und Stimmen mit Schlüsselwechseln.
1. Juni 2026
Unser eigenes KI-Modell wird ausgerollt
Wir rollen Flats eigenes KI-Modell für den PDF- und Foto-Import aus – intern entwickelt und trainiert, um die beim Start verwendete Drittanbieter-Engine zu ersetzen. Wenn wir die Technologie von Anfang bis Ende selbst kontrollieren, können wir die Genauigkeit weiter steigern, den Umfang der erkannten Notation erweitern, Verbesserungen deutlich schneller ausliefern und die Ergebnisse an Flats eigenes Notationsformat anpassen, sodass Importe sich nahtlos in den Rest des Produkts einfügen. Dieses erste Release erkennt bereits deutlich mehr Ihrer Musik:
Breitere Notationsabdeckung. Neu erkannt werden:
- Akkordsymbole, korrekt mit ihrer musikalischen Bedeutung als bearbeitbare Akkorde codiert – nicht nur als reiner Text
- Taktwiederholungszeichen und Rhythmus-Slashes
- Tempo- und Metronomangaben (mit BPM)
Liedtext und Text in mehr Sprachen. Liedtexte, Probezeichen und weiterer Text werden standardmäßig in Sprachen mit lateinischer Schrift erkannt sowie zusätzlich in Japanisch, Koreanisch und Chinesisch.
Näher am Originallayout. Importe folgen nun dem Layout der Vorlage deutlich genauer – inklusive Anzahl der Takte pro Zeile, Systeme pro Seite und Gesamtstruktur. Das macht besonders bei großen, komplexen Partituren wie Orchesterwerken und bei mehrzeiligen Instrumenten wie Klavier einen spürbaren Unterschied. Außerdem werden mehr Seitenformate unterstützt, einschließlich Querformat-Seiten, die zuvor nicht unterstützt wurden.
1. September 2025
PDF-Import startet
Der PDF-Import ist jetzt verfügbar: Damit können Sie eine PDF mit Noten in eine bearbeitbare Partitur umwandeln. Er basiert auf optischer Notenerkennung eines Drittanbieters.
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